Über ERPeed

ERPeed wurde für eine einfache Frage entwickelt: Wo sollte der Einkauf zuerst hinschauen, weil dort finanziell am meisten auf dem Spiel steht?

Nicht noch ein Dashboard. Eine priorisierte Arbeitsliste.

In Einkaufsdaten stecken Preisänderungen, Lieferantenunterschiede, Mengenentwicklungen und Abweichungen. Das Problem ist selten, dass Unternehmen zu wenig Daten besitzen. Das Problem ist, aus tausenden Positionen schnell die wirtschaftlich relevanten Fälle herauszufiltern.

ERPeed automatisiert genau diesen Schritt. Vorhandene Daten werden geprüft, Auffälligkeiten berechnet und nach finanzieller Wirkung priorisiert. Der Einkaufsleiter sieht damit nicht nur, dass sich etwas verändert hat, sondern welche Position zuerst geprüft werden sollte.

Die Produktprinzipien

€ statt Datenmenge

Prozentwerte allein setzen keine Priorität. ERPeed verbindet Preisänderungen mit relevanten Mengen und zeigt finanzielle Auswirkungen.

Nachvollziehbar statt Black Box

Ein Fund soll bis zu den zugrunde liegenden Daten und dem Berechnungsweg nachvollziehbar sein.

Self-Service statt Projekt

Strukturierte Excel- und CSV-Daten genügen. ERPeed-Vorlagen sorgen für eindeutige Pflichtfelder; eine ERP-Integration ist nicht erforderlich.

Vorhandene Daten wirtschaftlich nutzbar machen

ERPeed verbindet Einkaufs-, Lager-, Bedarfs-, Verkaufs- und Kostendaten dort, wo daraus finanzielle Effekte und konkrete Maßnahmen entstehen. Im Mittelpunkt steht nicht die Datenmenge, sondern der wirtschaftliche Hebel.

Single, Business und Enterprise

ERPeed Single ist die einmalige Analyse. ERPeed Business ergänzt die Datenhistorie und laufende Vergleiche. ERPeed Enterprise erweitert Business um den externen Supplier-/Price-Radar für ausgewählte Artikel.

Aus Daten wird eine Reihenfolge.

Das Ziel von ERPeed ist nicht mehr Reporting. Das Ziel ist, schneller zu erkennen, wo eine Prüfung wirtschaftlich sinnvoll ist.

Meine Einkaufsdaten prüfen